Wie die FIFA den Fußball an Trump und die Milliardäre verkauft hat
Geld, Gier und Geopolitik
Es war einmal das „schöne Spiel“. Ein Sport, der auf staubigen Bolzplätzen wie in prunkvollen Stadien dieselbe Magie entfaltete. Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei. Heute ist der Weltfußball kein Sport mehr, sondern ein zynisches Milliardengeschäft, kontrolliert von einer abgehobenen Elite, die Fairplay gegen politische Gefälligkeiten eintauscht.
Der jüngste, beispiellose Skandal um US-Präsident Donald Trump und FIFA-Chef Gianni Infantino bei der laufenden Weltmeisterschaft liefert den endgültigen Beweis: Der Fußball hat seine Seele verloren. Es geht nur noch um Posten, Macht und die totale Kommerzialisierung.

Wenn der US-Präsident per Anruf die Spielregeln diktiert
Das System Infantino: Ein Sumpf aus Posten und Milliarden
Kommerz statt Kult: Wenn der Fußball seine Bedeutung verliert
Die größten FIFA-Skandale im Überblick
Die Büchse der Pandora ist geöffnet
Quellenangaben:
- BILD.de: Donald Trump mischt sich in die WM ein – Anruf bei Fifa-Boss Infantino
- Financial Times: Fifa reverses suspension of star US striker after call from Trump
- Watson.ch: Fall Balogun – die FIFA und Infantino tanzen nach der Pfeife Trumps
- DIE ZEIT: Pressestimmen zum »Fall Balogun«: »Der schamlose Trump und seine unterwürfige Marionette Infantino«
- Deutschlandfunk / Focus: Das Fifa-System Infantino, in dem immer die Mächtigen gewinnen
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