Wie Künstliche Intelligenz geheime Schlupflöcher in Gesetzen und Steuern findet
Society Hacking:
Künstliche Intelligenz kann programmieren, dichten und komplexe Datenanalysen durchführen. Doch nun betritt sie ein Terrain, das bisher Heerscharen von spezialisierten Anwälten und Steuerberatern vorbehalten war: das Aufspüren von rechtlichen Grauzonen. Aktuelle Forschungen zeigen, dass KI-Modelle in der Lage sind, umfangreiche Regularien zu analysieren und dabei nicht nur bekannte Tricks zu reproduzieren, sondern völlig neue, bisher undokumentierte Steuerschlupflöcher zu entdecken.
Was für Konzerne nach einem lukrativen Traum klingt, bereitet Ethikern und Gesetzgebern unter dem Begriff „Society Hacking“ große Sorgen.

Das Experiment: KI auf der Jagd nach Regulierungslücken
Von bekannten Tricks zu völlig neuen Steuerschlupflöchern
Die Gefahr des Society Hacking
KI als Schutzschild für den Gesetzgeber
Fazit
Quellenangaben:
- Forschungsprojekt „SocioHack“: Untersuchung zum Identifizieren von rechtlichen Schlupflöchern durch KI-Modelle (Einsatz von Alibaba Qwen3- und Google Gemini-Modellen in 72 regulatorischen Szenarien).
- Fachpublikationen & Medienberichte: Einschätzungen von KI-Ethikern (u.a. MIT) zu den Gefahren des „Society Hacking“ und den Implikationen für globale Steuersysteme (BEPS).
- Bundesministerium der Finanzen / BDI: Berichte und Positionspapiere zur Machbarkeitsstudie „Digitaltaugliches Steuerrecht“ und zum potenziellen Einsatz von KI im Gesetzgebungs- und Besteuerungsverfahren.
- Bildmaterial: https://www.dall-efree.com/
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