Wie Penny mit der KI „Eagle Eye“ das Einkaufen revolutioniert
Lange Warteschlangen an der Supermarktkasse sind der Albtraum vieler Kunden – und für das Personal eine enorme Stressquelle. Der Discounter Penny geht dieses Problem nun mit modernster Technik an. Die Rewe-Tochter rüstet ihre Filialen mit einer Künstlichen Intelligenz aus, die das Anstehen drastisch verkürzen soll. Doch wie funktioniert das System und was bedeutet das für den Datenschutz?
Wir haben alle aktuellen Hintergrundinformationen zusammengefasst.

Kameras an der Decke: So funktioniert „Eagle Eye“
Mensch vor Maschine: Die Letztentscheidung bleibt beim Personal
Wenn die KI eine zu lange Schlange registriert, sendet sie einen Hinweis an die Mitarbeiter auf der Verkaufsfläche. Der Clou dabei: Die KI öffnet die Kasse nicht selbst und zwingt das Personal auch nicht dazu. Laut Alexander Kelleter, Projektleiter Digitalisierung bei Penny, dient das System lediglich der Information. Ob eine weitere Kasse geöffnet wird, entscheidet weiterhin das Personal vor Ort – flexibel und abhängig von der aktuellen Auslastung im Markt.
Datenschutz und Mitarbeiter-Überwachung: Gibt es Grund zur Sorge?
Teil einer größeren Digitalisierungsstrategie
Quellenangaben:
- CHIP (28.05.2026): Discounter Penny setzt KI-System bei Warteschlangen an der Kasse ein
- Foodaktuell (27.05.2026): Bei Penny erkennt KI Warteschlangen an der Kasse
- inFranken.de (26.05.2026): Penny: Neue KI scannt jetzt Kunden an der Discounter-Kasse
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