Erschöpft oder schon krank? Der fatale Weg vom Burnout in die Depression
Der schmale Grat von der dauerhaften Überlastung in die Erwerbsminderungsrente
Ein langes Wochenende reicht nicht mehr, der Schlaf bringt keine Erholung und die Gedanken kreisen pausenlos um die Arbeit. Was als „viel Stress“ beginnt, endet für Tausende Menschen jährlich in einer tiefen gesundheitlichen Krise. Der Grat zwischen einem klassischen Burnout-Syndrom und einer manifesten Depression ist schmal – und wer die Warnsignale ignoriert, riskiert nicht nur seine Karriere, sondern im schlimmsten Fall die dauerhafte Arbeitsunfähigkeit.

Der schleichende Prozess: Wenn Stress toxisch wird
Die unterschätzte Gefahr: Dauerhafte Arbeitsunfähigkeit
Ziehen Sie die Reißleine, bevor es Ihr Körper für Sie tut
Quellenangaben:
- CD-11 der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Klassifikation von Burnout als „Faktor, der den Gesundheitszustand beeinflusst“ (QD85).
- DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V.): Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von unipolarer Depression.
- Deutsche Rentenversicherung: Jährliche Rentenzugangsstatistiken (Psychische Erkrankungen als Hauptursache für Erwerbsminderung).
- Bildmaterial: https://www.dall-efree.com/
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