Tod im Netz: Wer erbt eigentlich deine Daten?
Leitfaden zur digitalen Vorsorge
Es ist ein Thema, das wir gerne vor uns herschieben: unsere Sterblichkeit. Während wir für Finanzen, Immobilien und Wertgegenstände oft detaillierte Testamente verfassen, bleibt unser digitales Leben meist sich selbst überlassen. Doch was passiert mit den Fotos in der Cloud, dem Krypto-Portfolio und den Social-Media-Accounts, wenn wir nicht mehr sind? Ohne Vorsorge drohen den Hinterbliebenen nicht nur emotionale Belastungen, sondern auch rechtliche Hürden und finanzielle Verluste.
Bei uns erfährst du, wie du dein digitales Erbe richtig regelst – und woran du unbedingt denken musst.

Die rechtliche Grundlage: Das digitale Erbe ist echtes Erbe
Social Media: Löschen oder Erinnern?
E-Mails und Cloud-Speicher: Der Schlüssel zu allem
Häufig übersehen: Die Tücken der Technik
Kryptowährungen: Wenn weg, dann weg
Interaktiver Vorsorge-Assistent
Quellenangaben:
- Bundesgerichtshof (BGH): Urteil vom 12. Juli 2018 (Az. III ZR 183/17) zur Vererbbarkeit von Social-Media-Konten.
- Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv): Ratgeber zur Regelung des digitalen Nachlasses und zu transmortalen Vollmachten.
- Google-Kontohilfe: Informationen zum Kontoinaktivitäts-Manager.
- Apple Support: Nachlasskontakt für die Apple-ID hinzufügen.
- Meta (Facebook/Instagram) Support-Bereich: Verwaltung von Konten im Gedenkzustand.
- Bildmaterial: https://artlist.io/ai/image-generator
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