Freelancer-Rechner2026-08-01T19:10:12+02:00

Selbstständigkeit ohne finanziellen Blindflug

Als Freelancer reicht es nicht aus, einfach das Wunschgehalt durch die Arbeitsstunden zu teilen. Wer Steuern, Kranken- und Rentenversicherung, unbezahlten Urlaub, Krankheitstage oder auch die Ausgaben für eigenes Equipment nicht einkalkuliert, erlebt am Jahresende oft eine böse Überraschung. Doch wie viel müssen Sie pro Stunde verlangen, um rentabel zu arbeiten? Und was bleibt am Ende des Monats tatsächlich von Ihrem Honorar übrig? Unser Freelancer-Rechner nimmt Ihnen diese komplexe Kalkulation ab. Ermitteln Sie mit wenigen Klicks, wie hoch Ihr Stundensatz mindestens sein muss, um alle betrieblichen sowie privaten Kosten zu decken und Ihren gewünschten Lebensstandard zu sichern.

Freelancer-Rechner

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Jetzt Stundensatz kalkulieren

Freelancer Honorar- & Netto-Rechner
Finanzrechner

Der Realitäts-Check: Was bleibt vom Stundensatz?

Ermittle mit diesem Rechner, welchen Stundensatz du verlangen musst, um dein gewünschtes Netto-Einkommen sicher zu erreichen.

1. Lebenshaltung & Vorsorge (Monatlich)

€/Monat

Miete, Lebensmittel, Freizeit...

€/Monat
€/Monat
%

Einkommensteuer inkl. Soli/Kirchensteuer


2. Betriebliche Fixkosten (Monatlich)

€/Monat

Software-Abos, Steuerberater, Arbeitszimmer, Marketing, Versicherungen.


3. Arbeitszeit & Ausfalltage (Jährlich)

Std/Tag

Wichtig: Kein Freelancer schafft 8 Stunden reine Kundenarbeit am Tag. Du brauchst Zeit für Akquise, Buchhaltung, Weiterbildung und E-Mails. 5 Stunden sind ein realistischer Richtwert.

Dein Mindest-Stundensatz

0,00 €

Zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer

Monatliche Ziel-Beträge

Gewünschtes Netto (privat) 0,00 €
Vorsorge (KV + Rente) 0,00 €
Einkommensteuer-Puffer 0,00 €
Betriebsausgaben 0,00 €
Nettoumsatz (Ziel) Ohne Umsatzsteuer
0,00 €

Deine Zeit-Kalkulation

Arbeitstage / Jahr: 0 Tage
Fakturierbare Std. / Monat: 0 Std.
Hinweis: Dieser Rechner dient als Orientierungshilfe zur Kalkulation von Stundensätzen. Er ersetzt keine steuerliche Beratung durch einen Steuerberater. Die tatsächliche Steuerlast ist progressiv und hängt von individuellen Faktoren ab.

Finanzthemen

17.Juni 2026

Warum Elon Musk das ZDF abmahnt und was das für den ÖRR bedeutet

Von |Juni 17th, 2026|News & Tutorials, Finanzen|

Nach Falschbehauptungen im ZDF wehrt sich Tech-Milliardär Elon Musk mit einer Abmahnung. Der Fall wirft nicht nur komplexe Fragen zum Gerichtsstand und Medienrecht auf, sondern befeuert auch die emotionale Debatte um die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

17.Juni 2026

ING vor dem Umbruch: Abo-Modelle inklusive Amazon Prime und Disney+?

Von |Juni 17th, 2026|News & Tutorials, Finanzen|

Die ING verabschiedet sich schrittweise vom klassischen Gratis-Konto. In Nachbarländern testet die Bank bereits vier neue Abo-Modelle, die neben der Kontoführung auch Dienste wie Amazon Prime oder Disney+ beinhalten. Ein Start des Lifestyle-Bankings in Deutschland ist geplant.

14.Juni 2026

Was wäre wenn… Wir 100 % unseres Gehirns nutzen würden?

Von |Juni 14th, 2026|Was wäre wenn, Finanzen, Kurioses|

Der Mythos hält sich hartnäckig: Angeblich nutzen wir nur 10 % unseres Gehirns. Was wäre, wenn wir wirklich alle Areale gleichzeitig aktivieren würden? Von Reizüberflutung über enormen Energiehunger bis zu Superkräften – entdecke faszinierende und schockierende Hypothesen.

14.Juni 2026

Was wäre wenn… Das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt würde?

Von |Juni 14th, 2026|Was wäre wenn, Finanzen, Kurioses|

Die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) verspricht das Ende existenzieller Ängste, birgt aber enorme finanzielle Risiken. Unser Artikel beleuchtet die Argumente beider Seiten und wagt eine hypothetische Prognose über die gesellschaftlichen Folgen.

13.Juni 2026

Preisschock bei YouTube: Premium-Abos werden in Deutschland drastisch teurer

Von |Juni 13th, 2026|News & Tutorials, Finanzen, Google, Streaming|

YouTube bittet zur Kasse: Die Preise für Premium- und Music-Abos in Deutschland steigen um bis zu 33 Prozent. Während Neukunden ab sofort mehr zahlen, haben Bestandskunden eine kurze Schonfrist. Wir zeigen die neuen Tarife und erklären, wie man die teure In-App-Falle umgeht.

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